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Veranstaltungen in der Spielzeit 2025/26

19. Juni 2026, 19:30 Uhr Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Fürstenhaus, Festsaal (XIX. Liedtage)

21. Juni 2026, 11.00 Uhr, Franz-Liszt-Halle, Marstall Schloss Sondershausen, (Konzertreihe "Noten mit Dip" der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen)

 

Max Bruchs Lieder - jugendlich entdeckt

Konzert mit neuer Liedauswahl aus der Ausgabe der Klavierlieder Max Bruchs im Dohr-Verlag Köln, 2024

Gesang und Klavier: Studierende der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar 

Moderation: Dr. Katrin Stöck (Stellvertretende Vorsitzende der Bruch-Gesellschaft)

Max Bruch steht für das reichhaltige Musikleben in Sondershausen: er war hier Kapellmeister, vollendete sein Violinkonzert und brachte Sinfonien zur Uraufführung. Bruch ist aber auch ein Meister der Komposition für Stimmen, u.a. schrieb er unzählige Klavierlieder. Eine mehrbändige Neuausgabe dieser Lieder, die bisher nur in alten Drucken in wenigen Bibliotheken schlummerten, erschien im Herbst 2024 auf Initiative und mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. Das Erscheinen der Neuausgabe wurde mit einem Liederabend im Februar 2025 gefeiert. Das heutige Konzert schließt an diesen Liederabend an:

Erneut werden Studierende der Klassen von Prof. Anne Schwanewilms (Professorin für Gesang) und Prof. Thomas Steinhöfel (Professor für künstlerische Liedgestaltung) der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar auf der Bühne zu erleben sein und eine ganz neue individuelle Auswahl aus der Vielzahl der in der Ausgabe versammelten Lieder zu Gehör bringen.

Das Konzert vereint auf verschiedenen Ebenen Akteure und Ideen: Es handelt sich einerseits um eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. und der Thüringer Landesmusikakademie. Darüber hinaus bringt es junge Sänger*innen und Pianist*innen auf die Bühne der Konzertreihe Noten mit Dip, die sich im Besonderen dem Nachwuchs verschrieben hat. Dass die jungen Künstler*innen den alten, bisher versteckt schlummernden aber immer noch aktuellen Liedern von Max Bruch neues Leben einhauchen, ist das i-Tüpfelchen hinter der Konzertidee.

 

Ticketpreise für Sondershausen:

mit Buffet: 27,00 € Erwachsene | 25,00 € Kinder ab 11 Jahre, Studierende & Schwerbeschädigte | 15,50 € Kinder 8 bis 10 Jahre  | Freier Eintritt Kinder bis 7 Jahre
ohne Buffet: 12,00 € Erwachsene | 10,00 € Schüler*innen, Studierende & Schwerbeschädigte

 

 

 

Veranstaltungen in der Spielzeit 2024/25

7. Februar 2025, 18.00 Uhr, Franz-Liszt-Halle, Marstall Schloss Sondershausen

9. Februar 2025, 19:30 Uhr Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Fürstenhaus, Festsaal

Konzert zum Erscheinen der neuen Ausgabe der Klavierlieder Max Bruchs im Dohr-Verlag Köln

Gesang und Klavier: Studierende der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar 

Einleitender Vortrag: Dr. Christoph Meixner (Leiter des Hochschularchivs der HfM Weimar)

Moderation: Dr. Katrin Stöck (Stellvertretende Vorsitzende der Bruch-Gesellschaft), Prof. Anne Schwanewilms (Professorin für Gesang) und Prof. Thomas Steinhöfel (Professor für künstlerische Liedgestaltung)

Max Bruch steht für das reichhaltige Musikleben in Sondershausen, er war hier Kapellmeister, vollendete sein Violinkonzert und brachte Sinfonien zur Uraufführung. Bruch ist aber auch ein Meister der Komposition für Stimmen, u.a. schrieb er unzählige Klavierlieder. Um diese wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat die Deutsche Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e.V. eine neue Ausgabe der Lieder, die bisher nur in alten Drucken in wenigen Bibliotheken schlummerten, initiiert und mitfinanziert.

Diese mehrbändige Ausgabe ist nun im Herbst 2024 im Dohr-Verlag Köln erschienen. Ihr Erscheinen feiert die Gesellschaft gemeinsam mit Studierenden und Professor*innen Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und allen Interessierten mit diesem Konzert.

 

Eintritt frei, Spenden erbeten

 

 

 

 

12. November 2024, 18.30 Uhr, Rosa Salon, Schloss Sondershausen

Max Bruchs Mendelssohn-Verehrung

Vortrag von Bernd Wladika, M.A. M.A. (Doktorand der Westfälischen Wilhelms-
Universität Münster) im Rahmen der Vortragsreihe "Aufgeschlossen"

Als Felix Mendelssohn Bartholdy am 4. November 1847 im Alter von erst 38 Jahren in Leipzig starb, war Max Bruch im mehrere hundert Kilometer entfernten Köln gerade im Begriff, sein zehntes Lebensjahr zu vollenden. Zu diesem Zeitpunkt war freilich nicht absehbar, dass er sich einmal zu dem vielleicht energischsten Verfechter und unermüdlichen Advokaten der Kunst und der Person Mendelssohns entwickeln würde. Der Grundstein für Bruchs Mendelssohn-Verehrung wurde dabei schon im jugendlichen Alter gelegt, u.a. durch seine Lehrmeister, die dem Umfeld Mendelssohns zuzuordnen sind. Ausgehend von dieser musikalischen Sozialisation zieht sich Bruchs Verehrung für Mendelssohn wie ein roter Faden durch dessen Leben. Das mit Abstand bedeutendste Dokument bildet in diesem Zusammenhang Bruchs Gedenkrede zu Mendelssohns 50. Todestag aus dem Jahre 1897.

Sowohl die Gedenkrede als auch die Erörterung ausgewählter Briefdokumente sowie biographische Bezüge werden im Rahmen des Vortrags zueinander in Beziehung gesetzt und ergänzen sich gegenseitig zu einem umfassenden Gesamtbild.

 

Der Vortrag wird von den Sondershäuser Madrigalisten unter der Leitung von Martin Stephan mit Werken von Max Bruch und Felix Mendelssohn Bartholdy musikalisch umrahmt.

Deutsche Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. in Kooperation mit dem Förderkreis Schloss und Museum Sondershausen e. V. und dem Geschichts- und Altertumsverein für Sondershausen und Umgebung e. V. im Rahmen der Vortragsreihe "Aufgeschlossen"

Der Eintritt ist frei.